SUBOTRON electric MEETING : Glücksspiel
Samstag, 23. Februar 2008 12:14
Samstag 23.Februar 08, 19:00
Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2008 im Museumsquartier / quartier 21, 1070 Wien, Eintritt frei! Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) am Ende der Electric Avenue statt.
Hoellenangst und Heidenspaß. Zur Geschichte und Gegenwart des Gluecksspiels.
Oekonomisch betrachtet ist das Gluecksspiel mit Milliardenumsaetzen der gewichtigste Teil der Kulturindustrie der Gegenwart. Dennoch werden die Probleme, die Lotterien, Automatenspiele, Casinos, Online-Poker und Online-Wetten schaffen, von den Game-Studies und den Kulturwissenschaften weitgehend vernachlaessigt. Warum eigentlich? Der Vortrag versucht den Gruenden nachzugehen ebenso wie der dunklen Lust am Zufall und seiner Geschichte. SUBOTRON electric MEETING : Glücksspiel
Thema: News | Kommentare (0) | Autor: Thomas
Glücksspiele im Internet bergen ein höheres Suchtpotenzial als der Gang in ein Casino. Dieser Auffassung ist nicht nur die Psychologin Chantal Mörsen von der Universität Manz, die am 14. und 15. Februar gemeinsam mit anderen Experten beim “Symposium Glücksspiel 2008″ über die Umsetzung des Glücksspiel-Staatsvertrages und die neuesten Erkenntnisse der Glücksspielforschung diskutiert. Aktuellen Studien zufolge gibt es in Deutschland zur Zeit rund 250.000 Spielsüchtige, das entspricht in etwa der Zahl von Drogen- und Alkoholabhängigen. Insbesondere das Online-Glücksspiel stelle eine große Gefahr dar, da es auf die gesellschaftliche Gruppe ziele, die am ehesten für Spielsucht anfällig ist, nämlich junge Erwachsene. Weiterlesen bei
Poker und Roulette über den Wolken: Laut Airbus könnte der A380 bereits in vier Jahren auch als fliegendes Casino abheben. Derzeit liefen Gespräche mit “mehreren Interessenten” in Asien, verriet der Luftfahrtkonzern der
Der US-amerikanischen Finanzbehörde entgehen in den nächsten zehn Jahren bis zu 33,9 Mrd. Dollar. Grund dafür ist das Verbot von Online-Gambling, dessen Legalisierung zu höheren Steuereinnahmen führen könnte. “Im Internet geht der soziale Kontrolleffekt vollkommen verloren, der zumindest in Spielhallen gegenüber Jugendlichen noch vorhanden ist. Die Anonymität im Netz birgt natürlich große Gefahren”, verteidigt Ilona Füchtenschnieder, Sprecherin des
High Life! Was uns süchtig macht und warum: Die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse und Therapien
Der Suchtfaktor von Computerspielen ist bei Männern höher als bei Frauen. Dies behauptet eine Forschergruppe der
Habe wieder ein Video zum Thema Spielsucht gefunden bei Youtube, diesmal geht es vor allem um die Computerspielsucht. Wirklich seriös ist die Berichterstattung nicht, sehr einseitig und zeigt nur Extrembeispiele, ist man von öffentlich-rechtlichen Sendern eher nicht gewohnt. Selber ein Urteil bilden und ansehen.