Mittwoch, 23. Januar 2008 21:35
Parkinson-Kranke leiden nicht an Störungen der Körpermotorik, sondern unterliegen auch einem deutlich erhöhteren Risiko, spielsüchtig zu werden. Darauf verweisen britische Neurologen in einem Bericht des “British Medical Journal”. Demnach sind Parkinson-Patienten oft risikobereiter und erweisen sich häufiger als krankhafte Spieler als der Rest der Bevölkerung. Weiterlesen bei derstandard.at.
Im Zuge dessen muss ich wohl mein vorschnelles Urteil zurückziehen, das ich schon vor längerer Zeit hier geschrieben habe hier, in der Krone steht auch ab und zu wahre Dinge
Patient klagt: Spielsüchtig durch Medikamente
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