Korea: Internetsucht ist nationales Problem
Fast 90 Prozent der südkoreanischen Haushalte haben Zugang zu billigem, schnellem Breitbandinternet. Mit der Verbreitung des Internets hat auch das Phänomen der Internetsucht schnell Fuß gefasst. Staatlich bezahlte Camps sollen nun den jungen Koreanern helfen, von ihrer Besessenheit loszukommen, berichtet die New York Times. Es gibt sogar bereits Todesfälle, die sich auf Internetsucht zurückführen lassen: Einige Online-Gamer waren nach tagelangem ununterbrochenem Spielen vor Erschöpfung tot zusammengebrochen. Bis zu 17 Stunden lang können sich manche – meist männliche – Koreaner nicht vom Computer losreißen. Weiterlesen bei derStandard.at.