Korea: Internetsucht ist nationales Problem
Freitag, 30. November 2007 21:29
Fast 90 Prozent der südkoreanischen Haushalte haben Zugang zu billigem, schnellem Breitbandinternet. Mit der Verbreitung des Internets hat auch das Phänomen der Internetsucht schnell Fuß gefasst. Staatlich bezahlte Camps sollen nun den jungen Koreanern helfen, von ihrer Besessenheit loszukommen, berichtet die New York Times. Es gibt sogar bereits Todesfälle, die sich auf Internetsucht zurückführen lassen: Einige Online-Gamer waren nach tagelangem ununterbrochenem Spielen vor Erschöpfung tot zusammengebrochen. Bis zu 17 Stunden lang können sich manche – meist männliche – Koreaner nicht vom Computer losreißen. Weiterlesen bei derStandard.at.
Thema: News | Kommentare (0) | Autor: Thomas
Zehn Gerichtsurteile in Österreich und einschlägige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshof konnten das Finanzministerium nicht überzeugen. Ressortchef Wilhelm Molterer bringt am Mittwoch einen Entwurf für eine Novelle zum Glücksspielgesetz, der das staatliche Monopol sowie die Privilegien der Casinos Austria, der Lotterien und deren Internet-Tochter Win2day absichert, in den Ministerrat.