Online-Poker als Nebenjob: Spielsuchtgefahr für Teenager

pokerOnline-Poker ersetzt inzwischen für viele amerikanische Jugendliche die Einnahmen aus Sommer- oder Nebenjobs. Eine US-Studie zeigt, dass 8,9 Prozent aller Männer zwischen 18 und 22 mindestens einmal pro Monat an Online-Glücksspielen teilnehmen. Insgesamt spielen etwa eine Million Jugendliche, so Forscher des Annenberg Public Policy Center der Universität von Pennsylvania. Viele sehen Online-Poker als fixe Einnahmequelle an. “Ich bin schon vielen Menschen begegnet, die angeben Glücksspiel professionell zu betreiben – trotzdem waren große Schuldenberge und keinerlei Einnahmen vorhanden”, erklärt Izabela Horodecki von der Beratungs- und Therapiestelle AS im Gespräch mit pressetext.
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Datum: Sonntag, 16. September 2007 19:57
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Ein Kommentar

  1. 1

    Pokern birgt in der Tat eine enorme Gefahr, denn das Spiel wird nach außen hin viel professioneller verkauft als es eigentlich ist. Mann kann durch geschicktes Spiel zwar die Risiken minimieren, aber letztendlich bleibt es ein reines Glücksspiel bei dem jeder jeden schlagen kann. Durch die Darstellung in den Medien denken wahrscheinlich viele junge Menschen auch das ganz große Geld mit dem Spiel zu verdienen. Für die meisten bleibt dies aber ein unerreichter Traum…

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