Das Unglück mit dem Glücksspiel

wuerfelIn einem Glücksspiel-Paradies wie Österreich es ist, ist es durchaus gängig, dass jemand schon einmal 300.000 Euro binnen eines Jahres verzockt. Auch gängig ist es mittlerweile, dass betroffene Spieler versuchen Glücksspielanbieter zu klagen. Der Innsbrucker Rechtsanwalt Günther Riess etwa versucht das gerade. Aber sein Klient verklagt nicht nur das Casino, das gesetzlich dazu verpflichtet wäre, auffällige Besucher vor dem finanziellen Ruin zu schützen, sondern auch einen Pharmahersteller, der auf dem Beipackzettel vor der ungewöhnlichen Nebenwirkung noch nicht warnte. Der Innsbrucker Spielsüchtige hat nämlich nicht nur einen Berg an Schulden, sondern auch die Krankheit Parkinson. Weiterlesen bei derstandard.at.

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Datum: Sonntag, 5. August 2007 16:37
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