Hohe Suchtgefahr bei Online-Rollenspielen
Samstag, 28. Juli 2007 21:44
Die Suchtgefahr bei Online-Rollenspielen – so genannten Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORP) – ist wesentlich höher als bei anderen Games. “Die Suchtgefahr bei MMORPs ist definitiv höher”, betont eine Suchtexpertin von der Berliner Charite gegenüber pressetext und entkräftet damit Annahmen aus der Gaming-Community, Online-Gaming sei nicht so gefährlich wie es in den Medien dargestellt wird. Weiterlesen bei derstandard.at.
Ältere Einträge zu dem Thema:
World of Warcraft: Der soziale Verfall eines Menschen
World of Warcraft – Die neue Spielsucht?
Thema: News | Kommentare (0) | Autor: Thomas
In virtuellen Spiel-Welt Second Life wird ganz realen menschlichen Lastern auf verschiedenste Weise ein Ventil geboten. Neben lebhaften Rotlichtbezirken erfreuten sich auch virtuelle Spielhöllen großer Beliebtheit, in denen Second-Lifer ihre hart verdienten Linden-Dollars an einarmige Banditen verfüttern oder bei klassischen Casino-Spielen riskieren konnten. Der virtuellen Zockerei macht Betreiber LindenLab mit einer neuen Richtlinie nun ein Ende: Lotterien, Spiele und Wetten, bei denen es um Linden-Dollar, andere Währungen oder Wertsachen geht, sind nach der neuen Richtlinie in Second Life ab sofort verboten. Weiterlesen bei
Jeder heimische Haushalt setzt im Durchschnitt pro Jahr 3122 Euro für Glücksspiele oder Sportwetten ein, nur Engländer und Finnen verzocken mehr. Zu diesem Ergebnis kam die Marktforschungsfirma Kreutzer, Fischer & Partner in einem “Branchenradar”, das am Dienstag präsentiert wurde. “Wir waren von der Höhe des Betrages selbst überrascht”, sagte Andreas Kreutzer. Die Zahlen basierten jedoch auf den Angaben der Casinos Austria, des Buchmacherverbandes sowie den Angaben der Online-Wetten und -spielanbieter. Auch die ausländischen Plattformen, deren Angebot von heimischen Zockern illegal genutzt wird, seien befragt worden, so die Studienautoren. Die heftig umstrittenen wie boomenden Poker-Kasinos wurden hingegen nicht berücksichtigt. Weiterlesen bei
In den USA ist eine neuerliche Debatte über die Sucht nach Computerspielen entbrannt. So sind sich die Experten weiterhin uneinig, ob exzessives Computerspielen in den Katalog klassischer Suchterkrankungen wie Alkoholismus oder Drogenmissbrauch aufgenommen werden soll. Im Rahmen einer Tagung der American Medical Association haben sich nun einige Ärzte und Suchtexperten gegen die sofortige Aufnahme der “Internet- und Spielesucht” in das Handbuch psychischer Störungen der American Psychiatric Association ausgesprochen. Gleichzeitig wurde die Wichtigkeit weiterer Forschungsaktivitäten in diesem Bereich betont. Weiterlesen bei