Kontroverse um Spielhallen in Niederösterreich

chip.gifEin Vorschlag von ÖVP-Gemeindevertreter Alfred Riedl sorgt unter den Gastwirten für Aufregung: Um neue Einnahmen für die Gemeinden zu lukrieren, könnten in Niederösterreich Spielhallen gebaut werden.
Riedl hofft auf 36 Mio. Euro pro Jahr
ÖVP-Gemeindevertreter Alfred Riedl fordert, dass über Niederösterreich verteilt 5 Spielhallen gebaut werden sollen. Riedl erhofft sich jährliche Einnahmen von etwa 36 Millionen Euro – die im Verhältnis 70:30 zwischen Gemeinden und Land aufgeteilt werden sollen.
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Also ich bin froh, das es in Niederösterreich (fast) kein “kleines Glücksspiel” gibt, den Weg zurück in die Normalität und trocken zu werden wäre mir sicher erheblich schwerer gefallen, wenn ich dauernd in jeder Spelunke mit einem Automaten konfrontiert wäre. Der Wildwuchs der Wettbüros in den letzten Jahren reicht völlig und ist eigentlich auch schon bedenklich.

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Datum: Montag, 24. November 2003 5:24
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