Schutz vor Spielsucht

Sonntag, 9. Mai 2010 22:50 | Autor:

Der angenehme Zeitvertreib kann zur Abhängigkeit führen. Was Kinder und Eltern als Schutzschild dagegen brauchen.

Das Glücksspiel hat Komplizen bekommen, die nicht einmal vor Kinderzimmern Halt machen. Online- und Konsolen-Spiele heißen die Verführer, die Heranwachsenden einen Kick verschaffen. Während sich die einen an Automaten versuchen und oft weit mehr als ihr Taschengeld verspielen, tun es andere bequem von zu Hause aus. Gleichgültig, wie und wo gespielt wird, es geht um Spannung und Belohnung. Wobei nicht immer Geld im Spiel ist, meist aber viel Zeit. Und die fehlt dann für andere Dinge. Weiterlesen bei kurier.at

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Vom Pech beim ersten Mal zu gewinnen

Donnerstag, 29. April 2010 12:18 | Autor:

Spielsüchtige Jugendliche sind keine Seltenheit. Viele betrachten das Glücksspiel sogar als eine Art Beruf.

Es begann alles ganz harmlos: Als Mario 15 ist, zeigt ihm sein Vater, wie Fußballwetten funktionieren. Bald darauf folgen ersten Erfahrungen mit Glücksspielautomaten. In den nächsten Jahren schmeißt Mario insgesamt rund 57.000 € in die einarmigen Banditen. Wenn er nicht spielen kann, wird er aggressiv und er isoliert sich mit der Zeit von Familie und Freunden. Elf Jahre hat Mario gebraucht, um sich aus dem Teufelskreis Spielsucht zu lösen. Seit sechs Monaten ist der heute 26jährige in Therapie. Weiterlesen bei FM4

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Ministerrat segnet Glücksspielgesetz ab

Dienstag, 13. April 2010 17:12 | Autor:

Automatenspiel soll künftig in Salons statt in Wirtshäusern stattfinden – Pokercasino noch in Diskussion – Sportförderung wird auf jährlich 80 Millionen erhöht
Wien – Die Regierung hat sich am Dienstag im Ministerrat über ein neues Glücksspielgesetz geeinigt, mit dem die künftige Ausschreibung von Konzessionen für Spielbanken geregelt werden wird. Gleichzeitig wird das sogenannte “kleine Glücksspiel” ab 2014 auf neue Beine gestellt. Der Zugang zum Automatenspiel soll strenger geregelt werden, Höchsteinsätze und -gewinne dürfen aber vervielfacht werden – was schon im Vorfeld zu heftiger Kritik an den geplanten Maßnahmen geführt hatte.

Geregelt werden soll das umstrittene Automatenspiel weiter von den Ländern, es wird künftig aber bundesweite Standards geben. So wird der mögliche Höchsteinsatz von bisher 0,50 auf 10 Euro, der Höchstgewinn von 20 auf 10.000 Euro angehoben (in Automatensalons). Bei Einzelautomaten in Gasthäusern darf der maximale Einsatz pro Runde nur 1 Euro betragen. Weiterlesen bei derstandard.at [...]

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Orf.at Reportage kleines Glücksspiel

Dienstag, 6. April 2010 18:43 | Autor:

Monatelang ist das neue Glücksspielgesetz von SPÖ und ÖVP verhandelt worden, nun ist die Koalition auf der Zielgeraden. Besonders umstritten sind Spielautomaten, für die zwar ein strengerer Spielschutz, aber auch höhere Einsätze vorgesehen sind. Die Grünen preschen nun mit der Forderung nach einem gänzlichen Verbot des “Kleinen Glücksspiels” vor. In jenen Bundesländern, in denen es derzeit nicht erlaubt sei, könne das Verbot dennoch umgangen werden, so Sicherheitssprecher Pilz. Er verglich Glücksspiel am Automaten mit dem Konsum harter Drogen. Weiterlesen bei orf.at

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Reportage: Im Spiellokal Reiz, Kick und süchtig nach Glück

Freitag, 2. April 2010 9:23 | Autor:

Der Besuch im Casino gilt für viele Menschen als spannende Ausnahme vom Alltag. Doch Glücksspiel hat auch ein anderes Gesicht. Dann nämlich, wenn die Jagd nach Glück zur Sucht wird.
Reportage auf www.wienweb.at zum Thema, Interview mit Peter Berger, Präsident des Vereins Spielsuchthilfe, und ein Interview von mir.

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Eröffnung der Spielsucht Ambulanz

Donnerstag, 1. April 2010 12:33 | Autor:

Am Donnerstag eröffnet die Spielsucht-Ambulanz De La Tour der Diakonie Kärnten in Villach. Das Angebot der Suchtambulanz steht auch für Betroffene von anderen Verhaltenssüchten, wie Inmternet- oder Kaufsucht zur Verfügung.

Dramatische Zunahme der Spielsüchtigen
Der Leiter der Spielsuchtambulanz, Primarius Herwig Scholz, wies in einer Aussendung darauf hin, dass die Zahl der Spielsüchtigen seit Einführung des Kleinen Glücksspiels in Kärnten dramatisch zugenommen habe. Das Angebot der Suchtambulanz steht auch für Betroffene von anderen Verhaltenssüchten, wie Internet- oder Kaufsucht zur Verfügung. Gefunden bei http://kaernten.orf.at

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Email-Interview zum Thema Spielsucht bei mokant.at

Freitag, 19. März 2010 9:33 | Autor:

Für das neue Jugend Online-Magazin mokant.at habe ich ein Email-Interview zum Thema Spielsucht gegeben, gibt es hier nachzulesen.

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Beschaffungskriminalität durch Spielsucht

Dienstag, 16. März 2010 10:04 | Autor:

Pressemitteilung der Grünen Wien,  diesen Teil finde ich besonders treffend:

“Die Stadt Wien nimmt jährlich 55 Millionen Euro mit Automatenglücksspiel ein. Der Verein Spielsuchthilfe, der als einziger eine umfassende Beratung und Therapie für Spielsüchtige und deren Angehörige in Wien anbietet, muss noch immer ohne Subventionen der Stadt Wien auskommen. Die Spielsüchtigen sind der SPÖ Wien keinen Cent wert”, erklärt Ellensohn.

Die ganze Pressemitteilung bei Die Grünen Wien lesen

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Jugendliche werden schneller von Glücksspiel abhängig

Donnerstag, 18. Februar 2010 10:54 | Autor:

Laut einer Psychologin übt Spielen auf Jugendliche eine ähnlich euphorisierende Wirkung wie Kokain-Konsum aus. Spieleautomaten schätzen Betroffene als am gefährlichsten ein, das Roulette folgt an zweiter Stelle.

Jugendliche werden laut Psychologin Izabela Horodecki schneller abhängig von Glücksspielen als Erwachsene und kommen schwerer davon los. “Spielsucht ist gerade für Jugendliche mit vielen Gefahren verbunden”, erklärte die Vizepräsidentin des Vereins “Spielsuchthilfe” am Dienstag gegenüber der APA. “Ihre Entwicklung stagniert, viele normalerweise in diesem Alter gemachte Erfahrungen finden nicht statt.” Notwendig wären vor allem verstärkte Überprüfungen in Automaten-Lokalen im Hinblick auf den Jugendschutz. “Leider sind die Kontrollmöglichkeiten nicht so, wie man sich das wünschen würde”, kritisierte Horodecki. Weiterlesen bei kleinezeitung.at [...]

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Teenager zocken illegal im Internet

Samstag, 23. Januar 2010 19:50 | Autor:

Glücksspiele sind für Jugendliche verboten. Doch einer Studie zufolge spielt jeder zehnte Hamburger Schüler zwischen 14 und 18 Jahren im Internet illegal um Geld. Besonders beliebt: Online-Poker und Sportwetten.
Von FOCUS-SCHULE-Redakteurin Andrea Hennis
Beim Zeitungen austragen, Heckenschneiden oder Babysitten bessern Jugendliche nicht nur ihr Taschengeld auf, sondern lernen auch, dass man seine Brötchen manchmal mühsam verdienen muss. Schweißtreibende Tätigkeiten, Tränentrocknen und Windelnwechseln scheinen allerdings nicht mehr dem Zeitgeist zu entsprechen. In Hamburg setzt bereits jeder zehnte Schüler zwischen 14 und 18 Jahren auf Online-Glücksspiele, um sein Taschengeld aufzustocken – allen voran Gymnasiasten und Berufsschüler. Besonders beliebt sind Online-Poker und Sportwetten.
Dieses alarmierende Ergebnis lieferte eine Umfrage des Hamburger Büros für Suchtprävention im Auftrag der Hansestadt. Bei der Erhebung waren 3500 Hamburger Schüler zwischen 14 und 18 Jahren zum Thema „Glücks- und Computerspiel“ befragt worden. Weiterlesen bei www.focus.de
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